Der Geschäftsreisende das unbekannte Wesen? Auf 82 Seiten geht ihm die Studie „Geschäftsreisende 2009“ der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef auf den Grund. travelment hat interessante Daten und Fakten der Studie für Sie zusammengefasst:
- Etwa 7 Prozent der deutschen Bevölkerung über 18 Jahren unternehmen mindestens eine Geschäftsreise pro Jahr, die länger als 50 Kilometer entfernt ist. Damit sind fünf Millionen Menschen in Deutschland jedes Jahr geschäftlich unterwegs.
- Insgesamt 105 Millionen Geschäftsreisen mit einer Mindestentfernung von 50 Kilometern unternehmen deutsche Geschäftsleute jährlich.
- Etwa 25 Milliarden Euro betragen die Ausgaben für Reise und Unterkunft. Die durchschnittlichen Transport- und Beherbergungspauschalen pro Reise sind in den Jahren 2008 und 2009 von 208 Euro auf 236 Euro gestiegen.
- Drei Viertel (76 Prozent) aller Reisen finden mit dem eigenen Auto oder dem Firmenwagen statt. Damit ist der Pkw das präferierte Verkehrsmittel deutscher Geschäftsreisender. Flugreisen verbuchen im Vergleich zum Jahr 2008 eine zunehmende Tendenz.
- 60 Prozent der Geschäftsreisen dauern nur einen Tag ohne Übernachtung.
- Über ein Drittel (37 Prozent) aller Businessreisen erfolgen aufgrund von Schulungen, Seminaren und Fortbildungen.
- 39 Prozent der Geschäftsreisenden sind älter als 50 Jahre. Der Frauenanteil der Businessreisenden liegt bei 35 Prozent.
- Etwas mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Geschäftsreisenden sind „heavy user“. Sie unternehmen mehr als 20 Geschäftsreisen pro Jahr.
(Die Ergebnisse basieren auf einer bevölkerungsrepräsentativen Auswahl und Befragung von 600 Geschäftsreisenden in Deutschland.)
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Airport Lounge - © RainerSturm / PIXELIO
Darf es zwischen zwei Flügen etwas Besonderes sein? Vielleicht ein arabischer Kaffee unter Palmen, eine kleine Billard-Partie oder ein australisches Menü vom Sternekoch? Nein, wir sind noch nicht im Hotel, sondern warten in einer Airport Lounge auf einem Flughafen irgendwo auf der Welt.
Denn im Wettkampf um den Reisegast lassen sich die verschiedenen Fluggesellschaften so einiges einfallen, damit sich dieser rundum wohl fühlt.
Entspannt im Klangsessel und an der längsten Flughafen-Bar der Welt
Die Lufthansa Tower Lounge in Frankfurt gewährt mit ihren großen Panorama-Fenstern nicht nur einen spektakulären Blick auf die Rollbahn. Auf über 1.000 m² entspannen sich hier Urlaubs- und Geschäftsreisende in kreisrunden Klangsesseln, so genannten Sonic Chairs, bei Popmusik, klassischen Konzerten oder einem Hörspiel. Wem das zu ruhig ist, der kann sich in der First-Class-Lounge im Wii-Raum bei Computerspielen vergnügen oder die 80 Whiskey-Sorten an der Bar testen.
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Endlich am Zielort angekommen. Ganz egal, wie lang oder kurz Ihre Reise oder die Ihres Geschäftspartners war – in jedem Fall eignet sich das Thema „Reisen“ gut für einen Gesprächseinstieg.
Damit dieser auch in einer fremden Sprache klappt, befasst sich der travelment Sprachassistent heute mit Small Talk rund um die Reise:
… auf Englisch:
Wie war die Reise? -> How was your trip?
Hatten Sie einen guten Flug? -> Did you have a good flight?
Woher kommen Sie? -> Where do you come from?
Aus welcher Stadt kommen Sie? -> Which town are you from?
Aus welchem Land kommen Sie? -> What country are you from?
Wie lange bleiben Sie hier? -> How long are you here?
Gute Reise! -> Have a good trip! / Good journey!
… auf Spanisch:
Wie war die Reise? -> ¿Cómo fue tu viaje?
Hatten Sie einen guten Flug? -> ¿Tuvo un buen vuelo?
Woher kommen Sie? ¿De dónde eres?
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2 Kommentare » | Sprachassistent
Seit dem 17. Mai 2010 gilt die neue Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV). Diese verlangt von Freiberuflern, Selbstständigen, Agenturen und Unternehmen mehr Informationspflichten. Von der DL-InfoV betroffen sind alle Services, die in den Anwendungsbereich der Dienstleistungsrichtlinie fallen.
Wer den neuen gesetzlichen Vorgaben nicht zeitnah nachkommt, riskiert Abmahnungen von der Verbraucherzentrale oder auch von Mitbewerbern. Außerdem kann es mit Bußgeldern bis zu 1.000 Euro auch teuer werden. Weiterlesen »
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Ein Geschäftsessen im Restaurant: Punkten Sie bei Ihren ausländischen Business-Partnern nicht nur mit guten Tischsitten und Umgangsformen, sondern auch mit ein paar typischen Redewendungen in der jeweiligen Landessprache.
Heute: Floskeln bei Tisch…
… auf Englisch:
Guten Appetit! -> Enjoy your meal!
Zum Wohl! -> Cheers!
Die Rechnung bitte! -> The bill please!
Das geht auf meine Rechnung. -> This is on me.
… auf Spanisch: Weiterlesen »
2 Kommentare » | Allgemein, Andere Länder andere Sitten, Tipps & Tricks
Unite Gewerkschafts-Chef Tony Woodley in der Kritik
Die Streikwelle des Kabinenpersonals der British Airways nimmt kein Ende. Seit vergangenen Samstag fielen wieder einmal Aufgrund von Streiks mehrere dutzend Flüge aus. Mit Verspätungen ist bis inklusive kommenden Mittwoch zu rechnen. Zwar flogen trotz Streikwelle mehr Maschinen als geplant, da viele Mitarbeiter zusätzlich zum Notfallplan und trotz Streik-Aufruf zur Arbeit erschienen, trotzdem reduzierten sich die Fluggast-Zahlen des Unternehmens im Mai um ganze 14,2%.
Bitte hier weiterlesen.
Quelle: Spiegel Online
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Das iPad: Spielzeug oder Business-Werkzeug?
Seit 28. Mai 2010 ist es auch in Deutschland offiziell auf dem Markt: das iPad von Apple. Analysten prognostizieren Apple in diesem Jahr allein durch den Verkauf des iPads einen weltweiten Umsatz zwischen fünf bis acht Millionen Euro. Dennoch ist nicht jeder Experte überzeugt, dass sich das iPad im Business erfolgreich durchsetzen wird.
Für Manager sei das iPad eher ein Gadget, ein nettes Spielzeug. Meint IDC-Analyst Rüdiger Spies. Er glaubt nicht daran, dass sich Führungskräfte ein iPad zulegen, damit es einen bestimmten Zweck im Unternehmen erfüllt. Auch eine Verdrängung anderer Geräte, wie zum Beispiel des Mac-Computers, befürchtet er nicht.
Chancen, dass das Lifestyle-Produkt dennoch Einzug ins Unternehmen hält, sieht Spies vor allem durch jüngere Mitarbeiter. „Die Jungen werden es annehmen und dann ins Unternehmen bringen“, so Spies im Gespräch mit den Redakteuren von CIO Online.
Was meinen Sie: Wird sich das iPad im Unternehmen durchsetzen?
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Vor allem Geschäftsreisende sollten Gebräuche und Sitten anderer Länder kennen. (Foto: © RainerSturm / PIXELIO)
Heute Frankreich, morgen Singapur, übermorgen New York. In unserer globalisierten Arbeitswelt sind Geschäftsreisen rund um die Welt keine Seltenheit. Auf einer solchen Reise muss man aber immer wieder feststellen: Nicht nur die Zeit tickt in anderen Ländern anders.
Allein bei Kommunikation und Dresscode lauern viele Fettnäpfchen. Hinzu kommen noch landestypische Sitten. Es kann also nie schaden, sich vor der Geschäftsreise in ferne Länder vorab in einem Reiseführer über Bewohner, Bräuche und Sprache zu informieren. Weiterlesen »
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Sie möchten sich bei Ihrem spanischen Kollegen für die gute Zusammenarbeit bedanken oder Ihren chinesischen Geschäftspartner höflich nach seinem Namen fragen, aber es fehlt Ihnen die passende Übersetzung?
Kein Problem. Der travelment Sprachassistent hilft Ihnen mit einem Klick über diese ersten Sprachbarrieren hinweg.
Heute: Höflich bitte und danke sagen…
… auf Englisch:
Bitte -> You are welcome!
Wie bitte? -> Pardon?
Bitte! -> Please!
Danke -> Thank you / Cheers (britisch)
Danke, gleichfalls. -> Thank you, the same to you!
Danke für die gute Zusammenarbeit. -> It was a pleasure to work with you.
… auf Spanisch:
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1 Kommentar » | Allgemein, Sprachassistent
Thailand lebt zwar nicht ausschließlich von uns Geschäftsreisenden, wohl aber vom Tourismus. Der Spiegel berichtet ausführlich über die Probleme, welche die momentan aktiven Ausgangssperren mit sich bringen.
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